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Freitag, 2. März 2012

Kunzt und Politik 2012

Kunzt und Politik 2012

*1/ Jagdfelds Fundus Gruppe hat ein Geschäftsmodell, das vor der neoliberalen Deregulierung mit Betrug gleichgesetzt wurde. Derlei Praktiken, in zugegebenermaßen größeren Dimensionen, sind die Ursache der sogenannten globalen Schuldenkrise. Siehe auch: "Euer Land wurde verschachert" oder "Wirtschafts Woche: Die Problemprojekte des Anno August Jagdfeld"

*2/ Die öffentliche Hand, allen voran der Kultursenat, wird sich um die Berliner Kultur kümmern müssen, hilflose Lippenbekenntnisse alleine sind eine Beleidigung für Kunst und Volk. Der Hinweis auf das Private und das quasi-heilige Eigentum, obwohl eine Rückübertragung bis heute möglich wäre, sind zynisch und vor allem bewusst geheuchelt. Ist öffentliches Eigentum nichts wert und hat es darum niemanden, der es schützt? Handelt die Politik in diesem Fall nicht grob fahrlässig und klar gegen die Interessen ihrer Wähler, also dem Souverän? Siehe dazu: Euer Land wurde verschachert Teil:1

*3/ Die im Auftrag der HSH Nordbank handelnden Zwangsverwalter "Schwemer, Titz und Tötter" haben einen Überfall auf die Künstler in Berlin Mitte zu verantworten, der den Geist der involvierten Personen und Interessensgruppen transparent macht. Die Bank, sowie die Länder Berlin, Hamburg und Schleswig Hollstein wären gut beraten, sich von Investoren wie Jagdfeld oder Harm Müller Spreer fernzuhalten, das Verlustrisiko ist zu hoch!

*4/ Ist Harm Müller Spreer der Mann im Hintergrund? Laut Berliner Kulturstaatssekretär schon.....und RA. Michael Schultz ist der Anwalt, der dies "kalt" und ohne Rechtsstaat lösen sollte. Trotz Bestechung und verbotener Eigenmacht Aktionen hat der, in dieser Angelegenheit eher erfolglose "Jurist", es bis heute nicht geschafft, das Tacheles zu räumen. Da hat sich Herr Spreer wohl in den Fähigkeiten des Dr.Jus. getäuscht und mutmaßlicherweise schon über eine Million an Bestechungsgeldern umsonst bezahlt. Die Künstler sind noch da und bestreiten zur Zeit die Tacheles Biennale 2012.

Tacheles ist kein Tränenpalast.....die Türen sind nunmehr gesichert, die Künstler bewachen das Haus mit ihren Verträgen in der Hand, 24 Stunden täglich. Das Tacheles Logo wird nicht privatisiert (lustiger BZ. Artikel vom 02.03.2012 über einen erfolglosen Winkeladvokaten)! Unterstützt die Kunst - Schreibt Solimails.... D A N K E

Euer Tacheles Team.

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euer Tacheles Team

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