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Montag, 6. Februar 2012

DANKE FÜR DIE SOLIMAIL - SCHOKOLADEN - gemeinsam sind wir Berlin


EURE MAILS HABEN WAS GEBRACHT !

DANKE IM NAMEN DES SCHOKOLADENS _ DANKE IM NAMEN BERLINS


DANKE FÜR DIE SOLIMAIL - SCHOKOLADEN - gemeinsam sind wir Berlin

Der Schokoladen in Berlin Mitte soll am 22.02.2012 / 8.00h morgens geräumt werden. Einer der innovativsten Orte der Mitte soll verschwinden, viele Gründer und Entrepreneure haben in 22 Jahren den Schokoladen, als Anlaufstelle, Labor und Bühne nutzen können. Mit der Schließung dieser Institution schafft sich Berlin selber ab.
Lasst uns dies VERHINDERN schickt Solimails an die Verantwortlichen.

Die Solimail ist die Demo am Netz und Sie wirkt...... hier die Adressen:

bitte keine MAils mehr schicken-vorerst - nun abwarten was genau passiert....

(markus.friedrich@fliesen-zentrum.de,
markus.friedrich@fliesen-zentrum.eu,
Berlin@Fliesen-Zentrum.eu,
Erfurt@Fliesen-Zentrum.eu,
Hamburg@Fliesen-Zentrum.eu,
Leipzig@Fliesen-Zentrum.eu,
Magdeburg@Fliesen-Zentrum.eu,
Muenchen@Fliesen-Zentrum.eu,
Trier@Fliesen-Zentrum.eu,
der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de,
andre.schmitz@kultur.berlin.de,
Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de,
henkel@cdu-fraktion.berlin.de,
brauer@linksfraktion-berlin.de,
petra.pau@bundestag.de,
bernd.neumann@bundestag.de, internetpost@bundeskanzlerin.de,
poststelle@bpra.bund.de,
monika.gruetters@bundestag.de,
kult@parlament-berlin.de,
vorstand@berlin.piratenpartei.de,
info@rak-berlin.org,
Verwaltung@lg.berlin.de,
PPrIR4@polizei.berlin.de,
sabine.bangert@gruene-fraktion-berlin.de,schokoladen.ackerstrasse169@gmx.net,)

Bitte die Adressen in`s BCC oder CC kopieren und losmailen, als Vorlage zu einem Protestschreiben haben wir folgenden Text entwickelt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bitte Sie mit allem Nachdruck, die Räumungsklage zur Herausgabe der Gewerberäume des Schokoladen e.V. zurückzuziehen und die Verhandlungen zum Erhalt des Vereins in seinen Räumlichkeiten wieder aufzunehmen. Die politisch Verantwortlichen möchte ich auffordern, alles Mögliche zu unternehmen, um den Schokoladen zu sichern und diese Innovationmaschine für die Stadt Berlin zu erhalten.

Der Termin mit dem Gerichtsvollzieher zur Übergabe der Vereinsräume muss umgehend zurückgezogen werden! Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, ist es mehr als irritierend, dass es sich der Eigentümer Markus Friedrich nicht nehmen lässt, sofort Tatsachen zu schaffen.

Der Schokoladen e.V. betreibt in den Räumlichkeiten seit 1990 ein unabhängiges Wohn- und Kulturprojekt welches neben dem Schokoladen Musik-Kneipe auch noch den Club der polnischen Versager, das TISCH Theater und zahlreiche Ateliers, Proberäume und Musikstudios beinhaltet.

Dieser Freiraum, der vom Schokoladen e.V. seit 22 Jahren unabhängig betrieben wird muss erhalten und gesichert werden.

Beweisen Sie, dass sich die Versprechungen der Politik, den Schokoladen retten zu wollen, nicht als leere Worthülsen erweisen.

Eigentum muss auch dem Allgemeinwohl dienen, vor diesem Hintergrund ist eine neuer Runder Tisch zum Schokoladen der einzig gangbare Weg.

Der Schokoladen ist die kreative Mitte Berlins.

Mit freundlichen Grüßen...



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VIELEN DANK FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG
das Schokoladen Team

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Kommentare:

  1. Ich wohne direkt gegenüber vom schokoladen und es wäre eine echte Schande den Laden abzuschaffen! werde mich sofort dafür einsetzten! Danke für die Info :)

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  2. Schkoladen MUSS bleiben!!!!!

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  3. schon geschickt.... es möge nützen!!!

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  4. Schokoladen ist wichtig für die kulturelle Vielfalt der Stadt Berlin!
    p.s. Füttert die Fische ;)

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  5. Auch aus Saarbrücken ist die Mail unterwegs zu ihren Empfängern. Ich drücke euch alle Daumen.

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  6. GIBT es denn wirklich keinen Politiker der sich ´mal außerordentlich profilieren möchte, sich einsetzen für eine wirklich gute Sache...
    Schokoladen ist eine "INSTITUTION" der sog. HAUPSTADT! Ein kulturelles JUWEL, das den Staat, die STADT nichts kostet.
    Subventions-kulturellbetriebene Stätten werden offensichtlich
    bevorzugt geschützt!
    Bitte,versucht doch noch´mal eine Runde zusammen zu bringen, um zu einer postiven Lösung zu kommen...

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  7. Ich will auch mehr Schoko !!!

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  8. Geld Spenden dürfte deutlich mehr helfen. Briefe bringen doch nichts.

    Entweder die Miete kann gezahlt werden oder man darf die Räume nicht mehr beziehen.

    Eine Möglichkeit wäre evtl. noch, wenn die Stadt Berlin die Räumlichkeiten kauft und dem Gemeinnutz zur Verfügung stellt. Aber das ist leider Utopie ;)

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    1. schokoladen dem schokoladen und es gibt doch ein kaufangebot vom schokoladen, wenn nur der fliesen-fritz und auch der senat erkennen würden, dass: nicht heteronomie und profit der "grund der würde der menschlichen und jeder vernünftigen natur sind, sondern die autonomie ";-)[aus: kant, grundlegung zur methaphysik der sitten] solimail unterwegs und solidarische grüße von umme ecke, daniela

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  9. Abgesehen mal davon, dass der Schokoladen sicher Geschmackssache ist...
    Mir fehlen in dem Schreiben ARGUMENTE. Wie soll der Schokoladen erhalten werden? Wer bezahlt es? Wovon? Welche wichtigen Kulturprojekte gehen einzig und allein vom Schokoladen aus und würde ohne diesen definitiv untergehen?
    Mich als Eigentümer mit einem sicherlich sehr attraktiven Kaufangebot würde solch eine Mail nicht abhalten.

    Trotzdem viel Glück
    Elsa

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    1. @elsa: der schokoladen erhält sich selbst, solange es den schokoladen gibt und diese selbstbestimmtheit muss erhalten bleiben und klar: kultur ist geschmacksache! aber warum ist es vermeintlich selbstverständlich, dass opernhäuser oder als sogenannte hochkultur geltende theaterhäuser vom senat subventioniert werden und warum gilt dieses selbstverständnis nicht auch für die sogenannte subkultur? wer bestimmt hier die zu fördernde kultur und warum wird hier ungleichheit selbst in kulurellen belangen reproduziert? welch aufschrei ginge durch die politische und bürgerliche landschaft, würde das "deutsche theater" zugunsten eines profitablen "fliesenparadieses" geräumt werden sollen;-)

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  10. mich als auch meine frau verbinden viele persönliche und kulturelle erlebnisse mit dm schokoladen...und den dort aktiven. jetzt wohnen wir nicht mehr in berlin und sind dennoch sehr betroffen. es ist so ziemlich das letzte stück untergrundkultur in mitte, was aus den wendejahren übrig blieb. die hoffnung ist nur klein, wenn man mitbekommt, was an dieser art von kultur und selbstverwaltung schon alles verschwunden ist. bleiben dann nur noch die einnerungen an orte wie den eimer, tacheles, acud, bergwerk, brunnenstr. ....und schokoladen ? ich hoffe, euch mit der mail unterstützen zu können.
    Ron (exZoscH, exBergwerk)

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  11. wer übernimmt die verantwortung für die zunehmende verdummung und gleichschaltung der menschen, die außer konsum keine interessen entwickeln und weder öffentlichen raum noch kultur kennen???
    birgit schöne

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  12. Die Tatsache, dass man den Schokoladen nicht "töten", also räumen darf, ist letzendlich nichts anderes als die Tatsache, dass solches "töten" das empfundene Gesamtglück aller Menschen vermindert. Schokoladen muss bleiben!Gruß, D.

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  13. Schoki muss bleiben !!!!!

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  14. BERLIN BLEIBT SCHRÄCH !
    LIEBE GRÜßE ANS HERZ

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  15. Schokoladen muss bleiben! WIR BLEIBEN ALLEE!

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