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Freitag, 15. Juli 2011

der Brief als Widerstandsakt im Rahmen der Kunst...-Berliner 11er Sommer



Mit Briefen die Mächte weich schreiben.
Nach der Tachles Parade gingen ein dutzend Briefe an die Verantwortlichen, anbei zwei Beispiele, wir wollen nun 140 000 Unterstützerunterschriften übergeben.

Sehr geehrter Herr Harm Müller Spreer

Am Samstag den 09.07.2011 haben ca. 800 bis 1000 Tacheles UnterstützerInnen für den Erhalt des zeitgenössichen Kunsthauses Tacheles friedlich demonstriert.
Dies zeigt die große Unterstützung die das Tacheles bei den Berlinern und Berlinerinnen genießt. Außerdem ist der Wirtschaftsfaktor "Tacheles", mit seinen über 400 000 Besuchern jährlich, für das kreative Berlin unbestritten von größter Wichtigkeit.

Als Zeichen für ein zivilisiertes, friedliches und weltoffenes Deutschland wirkt das Kunsthaus in der Oranienburgerstrasse seit über 21 Jahren und hatte bzw. hat Millionen von internationalen Besuchern.

Ich appeliere an Sie, das Kunsthaus in der Oranienburgerstrasse zu retten und mit der HSH Nordbank eine einvernehmlichen Lösung des "Tacheles Problems" zu finden. Es wäre sicherlich wirtschaftlich kein großer Verlust das Tacheles (nur 1250 m2 Grundfläche) in die "Stiftung Tacheles" einzubringen. Speziell die steuerlichen Effekte würden die Zustiftung des Kunsthauses attraktiv machen. Mit den Künstlern in Frieden zu bauen würde auch Ihre Vermarktungchancen eher begünstigen.

Wo ein guter Wille ist, ist immer auch ein finanztechnischer Weg, außerdem kann kein Investor gegen die Stadt Berlin oder die Politik bauen.

Gerade eine Demokratie braucht eine kritische zeitgenössische Kunst abseits von Dekoration, Spektakel und reiner Verwertung.

Ich bitte Sie um einen Termin bei dem die Künstler des Tacheles Ihnen als Eigentümer die 140 000 Unterstützer Unterschriften überreichen können.

Retten Sie die kreative Mitte Berlins, retten Sie das Kunsthaus Tacheles als Zeichen für eine weltoffene demokratische Hauptstadt Deutschlands. Und als Beispiel für einen konstruktiven Beitrag von Investoren zum Kulturleben in der Bundesrepublik.

mfG

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Sehr geehrter Herr Bundespräsident

Am Samstag den 09.07.2011 haben ca. 800 bis 1000 Tacheles UnterstützerInnen für den Erhalt des zeitgenössichen Kunsthauses Tacheles friedlich demonstriert.
Dies zeigt die große Unterstützung die das Tacheles bei den Berlinern und Berlinerinnen genießt. Außerdem ist der Wirtschaftsfaktor "Tacheles", mit seinen über 400 000 Besuchern jährlich, für das kreative Berlin unbestritten von größter Wichtigkeit.

Als Zeichen für ein zivilisiertes, friedliches und weltoffenes Deutschland wirkt das Kunsthaus in der Oranienburgerstrasse seit über 21 Jahren und hatte bzw. hat Millionen von internationalen Besuchern.

Ich appeliere an Sie, das Kunsthaus in der Oranienburgerstrasse zu retten und die Wasserversorgung der Tacheles Künstler wieder zu erreichen. Es wäre sicherlich politisch kein Problem, die Investoren und Banken zu überzeugen das Tacheles (nur 1250 m2 Grundfläche) in eine "Stiftung Tacheles" einzubringen oder einen Grundstückstausch mit dem Land Berlin vorzunehmen.

Wo ein politischer Wille ist, ist immer auch ein finanztechnischer Weg, außerdem kann kein Investor gegen die Stadt Berlin oder die Bundespolitik bauen, auch da ergäben sich vielerlei Interventionsmöglichkeiten.

Gerade eine Demokratie braucht eine kritische zeitgenössische Kunst abseits von Dekoration und Spektakel, das Kunsthaus Tacheles wäre eine optimale Kunsthalle und könnte als diese, noch Großes für Deutschland und Berlin erwirken.

Ich bitte Sie um einen Termin bei dem die Künstler des Tacheles Ihnen als Bundespräsident 140 000 Unterstützer Unterschriften überreichen können.

Retten Sie die kreative Mitte Berlins, retten Sie das Kunsthaus Tacheles als Zeichen für eine weltoffene demokratische Hauptstadt der Bundesrepublik.

mfG


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