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Sonntag, 21. Mai 2017

Eine erschöpfende Analyse zu Österreichs neuer Volkspartei.


"3-4-zu kurz gedacht, ist auch voll daneben."



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Mittwoch, 17. Mai 2017

Die Union des Nahen Ostens - Die Zukunft kann schön werden ...


(Bild: Mathematik_Physik, Wissenschaft und Kunzt- am Ende verstehen sich die Teilchen doch...)

[Nachrichten-Reloaded]

Da Teilchenbeschleuniger weit weniger geil und verkaufsfördernd sind, als kranke Diktatoren, sterbende SPD Zwerge oder ersaufende Afrikaner, wurde das Forschungszentrum Sesame in Jordanien in den Medien kaum erwähnt.

Zitat: DLF24/16_05_2017:.../An dem Projekt zur Grundlagenforschung mit einem Teilchenbeschleuniger arbeiten Forscher aus vielen arabischen Ländern, Iran, Pakistan und Israel gemeinsam. Ein Teil der Anlage kommt aus Deutschland. Die Idee für das Forschungszentrum gibt es schon seit mehr als 20 Jahren. Es liegt nördlich der jordanischen Hauptstadt Amman. Israelische Forscher bekommen eine Ausnahmegenehmigung, mit der sie die Grenze in der Nähe übertreten können. In den Aufbau des Zentrums wurden seit 2003 umgerechnet rund 90 Millionen Euro investiert. .../Zitat Ende

Die Wissenschaft bringt die Menschen zusammen. Iran, Pakistan, Ägypten, Palästina und Israel in einem Teilchenbeschleunigerboot.

So geht Zukunft, anstatt Kampfdrohnen und Railguns, Magnetkanonen und neue Erkenntnisse in der Teilchenphysik. Dieses Projekt, wäre eine schöne Blaupause für eine NOU, eine NahOstUnion. Auf Teilchenebene sind alle Menschen gleich.

Der Hoffnungsring zeigt, wie man Finanzkapital jenseits von Rüstung und Marktwahn sinnvoll einsetzen kann.

Wer Frieden will muss Teilchenbeschleuniger säen...Sesam öffne dich...und mit dem Warpantrieb den die da erfinden, besuchen wir Gott und erklären ihr warum es sie nicht geben kann.

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Dienstag, 16. Mai 2017

Lecture und Diskussion: kunzt-berlin-tacheles Minsk06_05_2k17


Alexander Rodin, MLR und Sergej Kljutschenowitsch im Centrum für zeitgenössische Kunst Minsk.


Alexander Rodin eröffnet den Abend, mit seinen Eindrücken von Berlin, dem Kunsthaus Tacheles von 2000 - 2012 und seiner Sicht der Kunst in Gegenwart und Zukunft.


KunsttheoretikerInnen und belarussische Künstler aus allen Sparten beteiligten sich an der Diskussion, die auch nach dem Ende der Veranstaltung, in warmer Frühlingsluft vor der Tür des Hauses, weitergeführt wurde.


Die Einführungslecture: "Kunzt, Berlin und Tacheles" sorgte für genug Bedarf an Austausch und Kommunikation.

Speziell die wirtschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit "selbstbestimmter Kulturentwicklung" - Grund und Boden, sind für die Minsker Kunstszene heute so wichtig, wie für die Berliner vor 27 Jahren.
Über diesen pragmatischen "Auch die Kunzt muss rechnen-Abend", war die Achse Minsk_Berlin, hoch zufrieden. >Kooperation und Zusammenarbeit ist möglich!<

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Sonntag, 14. Mai 2017

TEILEN oder STERBEN


(Bild: Europa ist zu alt geworden.)

Zitat: 26. Februar 2017 Wolfgang J. Koschnick/Telepolis: .../ Deutschland hat derzeit 82,8 Millionen Einwohner. Schon heute ist fast jeder Vierte über 60 Jahre alt. Die Bevölkerung altert und schrumpft rasant. Würden die Grenzen heute geschlossen, gäbe es 2050 nur noch 58 Millionen Einwohner in Deutschland. Über 40 Prozent von ihnen wären über 60.

Die Krise, um aus der nackten Not heraus wandernde Menschenmassen (der narzisstische Volksmund, spricht von Flüchtlingskrise), ist vorerst beendet. Merkels GROKO(tz) ist im Steigflug. Wollten vor einem Jahr noch alle: "das Merkel" muss weg, allen vorran der irre Führer der Bayern, so hat sich heute die gefühlte Wirklichkeit um 180 Grad gedreht.

Dieser Spin ist aber nicht der Einsicht zu verdanken: "Dass es ab nun zu teilen gilt, da wir ansonsten alle Toast oder einfach nur zu alt sind, um vom Fleck zu kommen". Der Meinungsschwenk ist nur dem Sicherheitsbedürfnis und einer diffusen medeinhysterischen Existenzangst geschuldet. Weiter so - nur nicht an die Tatsächlichkeiten denken. Wachkoma als Gesellschaftsform.


(Bild: Die mittelalterliche Inquisition war die frühe Form einer zweck"liberalen" Selbstermächtigung im Namen einer göttlichen, unsichtbaren Hand, die das ihr eigene Phantasma nutzt, um mittels Mord und Totschlag ein Unterdrückungssystem zu schaffen, das verschwindend Wenigen unmittelbar nützt, aber die vielen Anderen vernichtet und eigene Herrschaft und Einkommen sichert.)

Die Erstarrung der Deutschen, in "es muss so bleiben wie es ist" - das sich auch in ein "keine Ahnung wie es ist, Hauptsache mir geht es gut" übersetzen ließe, wird auch die EU sprengen. Der Aussenhandelsbilanz-Blitzerfolg des Euro wurde zum Europa-Sprengsatz. Mit Hartz IV Lohndumping, die Creativ-Slavery des Prekariats in Masse und aggressiv-zersetzenden Austeritätspolitik, auch der eigenen Bevölkerung gegenüber, jagen die Deutschen, schon wieder, Europa in die Luft. Diesmal scheinbar still und leise - heimelig in einer GROKO(tz) versponnen.

Teilen oder Sterben, wird Programm. Entweder Deutschland gleicht sich den Tatsachen an, in der EU bedeutet dies, auch den anderen Luft zum Atmen zu lassen und nicht den Wettbewerb in eine tödliche Krotseske hinein zu manipulieren. Zahlen und leben lassen oder, wieder alleine leiden und am Ende noch mehr zahlen. In der Frage der Wanderungen von Menschenmassen, infolge von Rüstungsindustrie und imperialer Wirtschaftspolitik, stellt sich für die Europäer auch nur mehr eine schlichte Frage: Abgeben oder Ableben.

Die sogenannten Demokratie, müssten in dieser Epoche, Regierungen mit hundertprotzentiger Inkompetenzkompensationskompetenz hervorbringen. Dies würde das viel beschworene "System", was immer dies sein mag, über Nacht ändern, den einzelnen vielleicht materiell ärmer machen, aber einer friedlichen Zukunft eine Chance geben.

So aber, wird dem Unmenschlichen weiterhin eine Autobahn betoniert... /Zitat:Wir neigen manchmal dazu, die Unterdrückten zu idealisieren. Unterdrückung setzt sich fort, verzweifelte Menschen können zu äußerst grausamen Peinigern von noch Verzweifelteren werden, und diese Tatsache gilt für Männer wie für Frauen.....Zitat Ende. Elena Ferrante

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Mittwoch, 10. Mai 2017

Wenn der Hund die Flöhe loswird - mal ein Gedicht speibm


(Bild:Die Parallelitäten des Glaubens oder "es ist nicht alles Chaos nur weil es kracht".)

Christlich-Islamistische Kampfhubschrauber nähren den Mehrwert der heiligen Familien, die Wahrsagungen des Marx, Prophet der sozialistischen Gemeinden erfüllen sich schlicht, die Zeiten wenden sich nicht und die Gläubigen erwarten, voll Angst und Inbrunst, den längsten Tag der atomaren Sonnenmaschinen.

Des Wahnsinns fette Beute in den Säcken der Konsumistenmeute - eilig eilig, wer es braucht auch heilig - Feinstaub, Vollgas, Sklavenhandel ein Freud des Trintus, Kokain, Hysterie in der Einhörner Länder, wie noch nie - Wo bleibt Homer wo ist Bender interessant sind ohnehin nur Ränder.

Fake News, des letzten Gürteltiers Leder - teure Schuhe, das Leben im Falschen in postfaktischer Ruhe, Tesla-ein Auto hat Strom, Radio und Niagara erfunden so wischen wir uns daneben, Smart und Phonetik, so ist das eben. Google dir eine Ecke ab und hop und trump.

Der Planet ist ein Hund die Flöhe tun wund so bleibt nur die Wahl, ersaufen-verbrennen-vereisen ? nicht so wichtig unbedeutende Galaxies - lahmer Seitenarm - total egal. Frau in Macht steht nur einen Mann, der nichts wirklich kann...Und mir, mir ist immer noch nicht schlecht - Niemand hat Recht.

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Montag, 8. Mai 2017

Der digitale Imperativ in Pryzhani 300km südwestlich von Minsk






Alle Flyer und Plakate wurden gestaltet von Alisa Vstranechydes.




Abfahrt vom Minsker Hauptbahnhof Richtung Brest...was ne Lokomotive - da lacht des freien Technikers Herz ...




Das Museum der Kleinstadt Pryzhani, 300km südwestlich von Minsk, eingebettet in eine fruchtbare, bezaubernde Landschaft.
Höchstwahrscheinlich ein Deutschritter-Grenzstein aus dem 13 Jahrhundert, diese Bande hat gegen renitente Heiden, die "Prußen", gewütet, dem polnischen König das Land geklaut und einen "Deutschordenstaat" gegründet-Preussen leitet sich aus dem Wort Prußen ab - ein dunkles Kapitel der Geschichte.

Dieses Kreuz des Schreckens, wird bis heute von der Bundeswehr genutzt - auch Wehrmacht und SS des Schicklgruber Adi pinselten, dieses Schandmal des christlich-motivierten Terrors, auf ihre Tötungsapparate, mit denen sie, unter anderem, unzählige Dörfer, Städte und ca. 20 Millionen Menschen im Osten umbrachten.








Weil man ja nie genau wissen kann, ob nicht doch ein Deutschritter oder Wehrmachts-Zombie aus seiner modrigen Gruft entfleucht, hatten wir die Tacheles-Security dabei - Mitrich as it`s best...

Ein herzlicher Empfang durch den Direktor des Museum, Juras Zelevich - Mensch Meier, sind die Leute hier freundlich, bei der Bürde unserer gemeinsamen-grauenhaften Vergangenheit, ein Wunder - ehrlich gesagt: "Wir sind nicht so, beschämend irgendwie :-("





Der digitale Imperativ im Landadelchic des 18 und 19 Jahrhunderts.





Zeitbrückenbau als neue Form einer Art des "Future-Engineering".





Ohne Worte - überall liegt das mit Maschinensprache beschmierte Zeug herum ...

"Deutsche Kinder-Prothesen die, die deutsche Rüstungsindustrie bedienen" - passt genau ... aber selbst die Blumen der Liebe (im Vordergrund) werden heutzutage digital vermessen - ob das gut gehen kann? Die Moralisiererei gönn ich mir, jetzt mal ...





Der letzte Blick des Flugzeugs vor dem Einschlag - zu früh auf die Landebahn ist auch daneben.



Eröffnung der Ausstellung, die Deutschlehrerin des Ortes hat perfekt übersetzt und beinah die ganze Schule ist auch gekommen.
Speziell die Kinder wollten es ganz-ganz genau wissen, so haben wir gemeinsam am Beispiel von "Es geht wieder aufwärts" die Maschinensprache in Blöcke geteilt und nach ASCII aufgelöst, gar nicht so leicht zu erklären wo der "American Standard Code for Information Interchange" eigentlich herkommt und warum wir den brauchen, auf dass ihre Smartphones auch flutschen.




Gefühlte hunderte Fragen, vom Roboterbau über die Kunstaktion im Allgemeinen, zum Smartphone und noch ne Runde...Speziell für die grandiose Dolmetscherin der reine Horror.

Anschließend: Videos zu Tacheles und Nurschrec!-Kunstaktionen aus 30 Jahren, und alle Anwesenden auf der Höhe der Zeit, diese Provinz ist keine - wie schön auch - Digitalisierung hat durchaus sehr gute Seiten. Da freut sich der Tech wie Bolle...


Eine angenehme Runde ... Resa Mashoodi hat besonderen Eindruck gemacht, viele internationale Künstler, quer durch alle Generationen in einem Haus - kommt dieser Tage echt exotisch rüber ...





Dette hatten wir am Ende alle verdient ...




Auf dem Heimweg ins 70er Jahre Sporthotel von Pryzhani...
Am nächsten Morgen 5:00h Aufbruch zur 10km Wanderung zum nächsten Bahnhof, der Bus ist mir zu schnell, da sieht man zuwenig- und Abfahrt nach Minsk - zur Lecture im Rahmen der Triennale/Minsk, am gleichen Tag 18:00h. Anderes Publikum - andere Diskussion ... letztlich ist die Zukunft immer irgendwie hell ...

schön wars...

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(Bild: Auch wenn es nur zu Holzraumschiffen mit Dampfantrieb reichen sollte - Wir müssen es jetzt versuchen...)

Der Menschen ist eine rast- und ruhlose, gewalttätige Spezies. Ohne neue Ufer und scheinbar unüberwindbare Hindernisse (Feindbilder) scheint es nicht zu gehen. Den netten Wasserplaneten der uns hervorbrachte, haben wir in Heuschreckenmanier über weite Strecken derart abgelutscht, dass uns mittlerweile, im wahrsten Sinne des Wortes, die Luft wegbleibt.

Es verbleibt nur mehr eine Richtung, ab in den Himmel, die Götter sind in Insolvenz gegangen, sie haben ihre Wohnungen schon lange geräumt. Der Leerstand im Universum ist gigantisch, brauchbares Zeug liegt aller Orten zur freien Entnahme herum, also auf zur nächsten, konstruktiven Hausbesetzung.

Unser Wahn bzw. unsere Kreativität kennt bekanntlich keine Grenzen, vom Tret-Düsenjet bis zur Atomphysik machen wir, andauernd, alles möglich.

Was läge da näher als die Sterne. Das Universum ist ein überschaubarer, gar nicht so großer, Ort/Zustand. Mit über hundert Milliarden Galaxien und einer Masse von ca. 10 hoch53 kg, scheint es kleiner zu sein als ursprünglich angenommen.

Alles dreht sich - alles bewegt sich, mit anderen Worten: "Beinah unendliche Energie kostenfrei an Selbstabholer abzugen". Insofern gilt es nur Finanzierungen für Transfer und Transport aufzutreiben.

Der Raumschiffverleih, "Rent a Spaceship - only 1 Euro a Day", scheint eine vielversprechende Zukunftsbranche zu sein.
Lithium, seltene Erden, Eis, Gold und Diamanten, ganz abgesehen von Sonnenwinden und deren Energiepotential, trudeln ungenutzt durch den Raum.

Mit Deep Space Industries (Foto: DSI 2017), macht sich, zur Zeit, ein NASA/ESA Spinoff-Unternehmen, auf zu neuen Welten, die nie zuvor Arbeiter und Bergbaukumpel betreten haben.

Die Dreh- und Angelpunkte sind die Finanzierungsfragen und ihre realpolitischen Implikationen. Es wäre naiv anzunehmen, dass die globale Oligarchie und Finanzwirtschaft ihre umfassenden Machtpositionen freiwillig aufgibt.

Es ist ein linkes, quasireligiöses Phantasma zu glauben, die Verhältnisse durch Revolution oder vernünftiges, gutes "Zureden" zu ändern oder umzukehren. Man muss den bluttriefenden Schwachsinn unseres Wirtschaftens, Schritt für Schritt auswachsen lassen.

Die kommenden 20-40 Jahre könnten als Brückenphase dienen. Der die Erde, im Verborgenen, beherrschende militärisch-industrielle Komplex in Russland, USA, Europa und China könnte beibehalten werden. Er würde nur in einen Space-Industriellen-Komplex transformiert werden müssen. Sogar die psychischen Befindlichkeiten, dieser zum Scheitern verurteilten Männerwelt, würden bedient. Raketen ins All schießen, macht auch Zisch-Bum, kracht, donnert und spuckt mächtig viel Feuer in der Gegend herum und schöne Uniformen gäbe es auch für alle die das brauchen. Die Produktionsanlagen blieben für das Erste erhalten, anstatt Panzern würden wir Mondbergbaumaschinen bauen, anstatt Boden-Bodenraketenwerfern würden Lagetriebwerke für Deep Learning Robotsonden angefertigt und statt Kampf-Drohnen steuern wir in Zukunft, KI-Droiden zu Erkundungszwecken in den Asteroidengürtel.

Die Arbeitsplätze der heutigen Rüstungs- und Autoindustrie blieben erhalten, der schwachsinnige Wettbewerb der Nationen, könnte auch weitergeführt werden, im Sinne von: "Wer die seltenen Erden zuerst findet und abbaut, hat den größten Gewinn". Langsam aber sicher würden die Generationen der kalten und heissen Krieger ihr biologisches Ziel, das Ableben, erreichen. Neue Generationen würden in die Lage versetzt die destruktive Vergangenheit langsam aber sicher hinter sich zu lassen.

Um dahin zu gelangen, ist gegenwärtig ein neuer Weltraumhype von Nöten, der den giergetrieben Mafiamärkten konkrete Profite in Aussicht stellt und diese auch tatsächlich generiert. Wenn der erste Diamant in der Größenordnung des Mount Everest gefunden wurde, bliebe ohnehin kein finanzkapitalistischer Stein mehr auf dem anderen. Erste Ansätze in diese Richtung können wir heute schon genießen, mit Space X, Space Dev, SpaceRef und vielen anderen sind erste Schritte in diese Richtung bereits unternommen.

Ob dies zu umfassendem Frieden, Vernunft oder sozialerem Verhalten führt, darf mit Recht bezweifelt werden, aber die destruktiven Energien des Menschseins würden sich nicht mehr nach innen gegen uns richten, sondern nach aussen abgeführt. Mit anderen Worten, ein "Hassüberdruckventil" Richtung Orbit.

Weltraumfaschismus, ist eine schier unmöglichen Angelegenheit, wenn man Lichtminuten oder auch nur Lichtsekunden voneinader entfernt, auf verschiedenen Asteroiden, Mars, Mond, Jupitermond-Europa und Saturnmond-Titan herumhampelt oder dem nächsten Eiskometen nachjagen muss. Jeder Schuss, wird bei verschiedenen Trajektorien mit mehreren tausend Kilometern pro Stunde oder Minuten, zu einer schier unlösbaren Aufgabe.

Die Unterhaltungs-Industrie bringt mit der Verfilmung der Romane von Daniel Abraham und Ty Franck, seit 2015, die populärkulturelle Werbung für unseren nächsten Schritt. In "The Expanse" wird die Welt im 23 Jahrhundert beschrieben, in der die Menschheit das innere Sonnensystem besiedelt und den Asteroidengürtel zur eigenen Verwendung umnutzt.

Nachdem das innere Sonnensystem nun erschlossen wird, ist es höchste Zeit, den in den Siebzigern des vergangen Jahrhunderts losgezogenen Blechdosen Voyager I+II, hinterher zu eilen.

Escape II, eine Idee aus 1990, zur Inbesitznahme des Universums im Rahmen der Kunzt, wäre eine gangbare Möglichkeit.

Durch die Vor-schritte in Material- und Werkstoffforschung der letzten 27 Jahre, rückt dieses Projekt in den Bereich des Machbaren.

Technologie und Missionsprofil müssten auf die Höhe der Zeit angeglichen werden. Hybrid-Antriebkonfiguration anstatt einem, nach wenigen AE schlaffem, Sonnensegel. Solarsegel, Ionenantrieb, nuklearer Pulsantrieb in Kombination mit elegantem Gravitationsschaukeln, würde das Schiff locker durch das Sonnensystem bringen.

Das Missionsprofil, wäre eine Frage der öffentlichen Diskussion im Vorfeld, es scheint aber angezeigt, in jedem Fall die Option von Verhandlungen mit zufällig, angetroffen "Alteigentümern" zu berücksichtigen.

Besser in Bombenstimmung zur interstellaren Kolonisierung aufbrechen, als auf diesem halbvergifteten Planeten im Globalen-Bürgerkriegs-Bombenkrater enlendig zu ersaufen - AUF GEHTS >>> UP NOW




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Sonntag, 7. Mai 2017

DACH - the ghost of Tacheles 28_04_2017 Verh/Minsk/Belarus





Unter einem DACH wir sind...

Eine Soundinstallation im Treppenhaus des "Verh", O-Töne aus dem alten Tacheles in einer Bluetooth-3D-Audioinstallation von Evengi Rogozin, ziehen die Besucher in das Chaos der Kunzt.




28.04.2017/Minsk, eine Hommage an den blauen Salon des vergangenen Kunsthauses Tacheles in Berlin Mitte 1990-2012


Die belarussischen Künstler, die über 12 Jahre auch im Tacheles wirkten, feiern die Aufbruchstimmung in Belarus mit der Losung "Tacheles" = Klartext reden.


Es war mir ein Vergüngen und eine Ehre der Einladung nach Minsk zu folgen, und einen kleinen Ausschnitt meines momentanen Schaffens und Schöpfens zu zeigen.


Alexander Rodins Umtriebe vereinten, einmal mehr, seinen Bildern entsprechend, Nationen, Genrationen und Ideen zu einem chaotischen Happening.




Installation am Eingang zum Verh/Minsk




Eine Auswahl an Tachelespalakten dient zur Erklärung von Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung in der Stampede der inflationären Marktlogiken.



Weltpremiere: DD1E erblickt in Minsk zum ersten Mal das Licht der Öffentlichkeit. Auf Belarus oder auch Russland schimpfen ist bescheuert, gemeinsam arbeiten und hart diskutieren ist besser.




Der "walking Tree hat es auch bis Minsk geschafft...



Performance - 7 Stunden im Spiegel stehen, Fotoapparat davor, Publikum schießt Foto, der Körper wechselt-der Kopf bleibt gleich. Alexander Seizev



Fliegender Umbau der Musiker, von Folklore zu Breakcore und zurück. LSD für die Ohren.



Perfromance-Brut, der Organisator des Abends, Sin SSin wird unter die Decke gehängt.




Performance-Duo: Gesamtkunstwerk-2017



Ca. 250 Besucher trauten über weite Strecken ihren Ohren und Augen nicht mehr...dem Verfasser dieser Zeilen erging es ebenso.




Andrej Mushev befreit sich am Ende doch...

(Foto: Valentina Kolesnikova)



Performance/Tanz/Video-Arbeit mit Евгений Горон, Sergey Poyarkov und Dzmitry Ladzes

(Foto: Valentina Kolesnikova)




A Ghost in the Back is not a Ghost in a Shell. Auf die Schnelle ein Tafelbild durch den Raum beamen...

(Foto: Alena Procharava)



"Touch me i am sick" ... konstruktive Fleichhauerei



Maler, Performer, Literat und Verleger -"Dmizer Vischnev" brüllt aus seinem neuesten Werk.




"touch me i am sick" montieren ein Herz ans Kreuz - Hermann Nitsch wäre begeistert über den Nachwuchs, Axt, Blut, Fleisch sogar der Kardinal ist dafür...?




Baisan aka Ales Plotka präsentierte gemeinsam mit Vlad Buben ein neues Album




ZARTIPO - DER Steve Albini Belarusslands einfach nur vom Feinsten ... so muss Gitarre




Eröffnung professionell übersetzt von Nastia Lambada (rechts im Bild)



Inzehst ...Regie: Slava Inosemzev

(Foto: Valentina Kolesnikova)



Inzehst ... Tanz-Performance ins Publikum
(Foto: Valentina Kolesnikova)




Wer bewegt wen? Fährt die Maschine mit Dir oder fährst Du mit dem Haus - ist der Käfig ein Gleichmacher? - Inzehst



Inzehst - der große Geist treibt die Menschen vor sich her...

(Foto: Valentina Kolesnikova)




Liebe ist Revolution und die endet nie.




Die Kreative-Internationale liebt dich-[Rodin-Zartipo-AtariHardCore] ...

am Ende sind wir doch nur unter einem DACH - Kunzt und los >>> Dank an alle Künstler, Aktivisten und das grandiose Publikum für diese Geister des "Tacheles" - Klartext gesprochen - BelarusArt rules - check that out now

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