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Mittwoch, 23. September 2015

BER-Rave auf dem Landeplatz der Korruption


(Bild: Das Festival "Burning BER" würde ein paar Euro zurück in die Steuerkasse spülen und eine internationale Blamage endlich beenden.)

Das mit dem Berliner Flughafen wird nichts mehr, jetzt ist auch noch das neue Dach einsturzgefährdet, die größte Korruptionsbaustelle Europas versinkt endgültig im Sumpf von Medienbeliebigkeiten, Bürokratie, Polittheater und Schadenfreude. Der Schaden für Europa geht weit über die annähernd 5-6 Milliarden verlorenes Steuergeld hinaus, die Avantgarde der EU, Teile der fleißigen Deutschen, sind augenscheinlich zu doof und zu korrupt, um noch einen stinknormalen Flughafen bauen zu können. Nachdem ein sattsam bekanntes Kunsthaus ja schon den Vorschlag unterbreitete, den Flughafen fertig zu bauen, dies aber von den zuständigen Stellen ignoriert wurde, an dieser Stelle nun eine andere Idee.

"Burning BER_2016", ein Musik&Kunzt-Festival auf der größten Korruptionsbaustelle Europas, auf 30 Dancefloors und Bühnen präsentiert sich die europäische Musikszene. In den ausladenden, für einen Flughafen mittlerweile nicht mehr geeigneten, Hallen stellen hunderte KünstlerInnen ihre Werke zur Schau, die leidige Artweek kann also gestrichen werden. Der angrenzende noch funktionierende Schönefelder Flughafen bringt das Publikum aus aller Welt zum "Burning-BER 2016". Frei nach dem Wüstenevent Burning-Man in den trockenen Weiten Nevadas könnte mit einem Riesenrave das BER-Desaster zu Berlin endlich seinen längst überfälligen Abschluss finden.

Die Eintrittsgelder, Medienrechte und dergleichen sollten zum Zuschütten des Milliardengrabes - "Berlin versuchte einen Flughafen zu errichten und entdeckte dabei, dass dies etwas komplizierter ist, als ein Mauer zu bauen" dienen. Lasst den BER so liegen, stoppt den Steuermittelabfluss und investiert die Gemeinschafts-Kohle in Sozial-Schwache, Flüchtlinge, Pflege, Bildung, Euro-Rettung und anderes sinnvolles Zeug, die Kunzt- und Partyszene steht als ultimatives Krisenmanagement mit praktischer Erfahrung jederzeit bereit. Es ist an der Zeit, den rechtspopulistischen Terminus der sogenannten "Kreativwirtschaft" zu hinterfragen.

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Montag, 21. September 2015

Der Berliner ARTfake ist vorbei


(Bild: Entgegen der Selbstbeweihräucherung der Berliner Restmedien sah das Publikum die Artweek 2015, eigentlich wie immer, als Möglichkeit überzählige Pfunde loszuwerden.)

Eine Berliner Programmzeitschrift, die dem Internet leider immer noch nicht zum Opfer gefallen ist, titelte anlässlich der ART WEEK 2015: "Kunst ist die neue Leitkultur", der Laie staunt und der Fachmann wundert sich. Kunst ist also Leitkultur, das bedeutet Selbstausbeutung, Kopie, Dekoration und Unterwerfung unter das Diktat der Kuratoren (Manager) sind die leitenden Elemente unserer Kultur - das ist zweifelsfrei richtig - auch eine blinde Programmzeitschrift findet manchmal ein Korn. Was die Zeitung aber versäumt zu bemerken ist, dass derlei Leitkultur mit "Unkultur, die die Leitung immer wieder an sich reißt, und wenn es sein muss mit nackter Gewalt" beschrieben werden müsste, dies ist aber ein alles andere als erstrebenswerter Zustand.

Die Kunstwoche, die nur ein paar Tage dauerte, für das Berliner Kulturmanagement dauert die Woche nur von Donnerstag bis Sonntag (Schelm ist, wer da an Bildungslücke denkt) war eine langweilige Dekorationsmesse. Wiederholungen, Kopien und schlechte Zitate prägten auch dieses Jahr die Gunstwoche. Handwerklich kann man den einzelnen Künstlern nur gratulieren, sie verstehen ihr Handwerk, die Werke sind technisch meistens von hoher Qualität und durchaus nicht so schlecht. Inhaltlich aber wirft die Einfallslosigkeit der Art Week ein bezeichnendes Bild auf den Zustand der Kunst, ungewollt selbstkritisch vermitteln die gezeigten Werke nur eine Botschaft: "Der Kunst-Betrug ist vorbei".

Galerienstampeden und Kulturmanagementumtriebe ruinieren leider nicht nur den Kunstmarkt sondern auch die Kunst. Die Künstler sind gezwungen Gefälliges oder faktisch Unpolitisches, weil lange schon kein Thema mehr, als Politisches zu verbrämen, sie müssen ja existieren, damit sind sie dem Kuratorenunwesen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Verloren geht dabei vor allem die schöpferische Kraft des Kreativen per se, zurück bleibt ein Kunstschwindel ohne Relevanz.

Schön, dass mancher Kunstliebhaber ein Stück für seine Wohnungseinrichtung günstigst erstehen konnte, es sei allen Beteiligten von Herzen gegönnt. Unschön ist, dass die öffentliche Hand dafür Steuermittel zur Verfügung stellt, obwohl ein (G)Kunst-Super-Markt ja eigentlich ohne Subventionen und der daraus resultierenden Wettbewerbsverzerrung auskommen müsste. Fatal ist dies vor allem, weil gleichzeitig Atelierräume immer unerschwinglicher werden, spannende Projekte keine Unterstützung erhalten und der Selbstbetrug der Stadt Berlin, sie wäre die Kunstmetropole, weitergetrieben wird.

Abgesehen von den peinlich-gierigen Eifersüchteleien der Kunst- und Galerieszenen der Stadt, hat die Art Week keinen Unterhaltungswert mehr. Noch kommt Geld über die betrogenen, von den meisten Kulturfuzzis verachteten, Kunst-Touristenmassen herein. Jeder Schwindel fliegt aber irgendwann auf, das nicht zu vernehmende Echo der internationalen Aufmerksamkeit zeigt, dass der Hype um Berlin längst vorbei ist. Kein Wunder, wen interessiert schon eine mittelmäßige, europäische Großstadt als Performer seiner selbst, Berlin als Selfie ist eine schlechte Karikatur seiner Gegenwart und sonst gar nichts.

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Samstag, 12. September 2015

Einfach mal eine runterholen - Drohnen werden niemanden belohnen.


(Bild: Modell einer Selbstmorddrohne, SuiCybie-1999)

Früher haben sich nur Modellflugzeugfans und Profi-Kameraleute für die ferngesteuerten Fluggeräte interessiert, jetzt waren Drohnen für Jedermann einer der großen Hits auf der Elektronikmesse IFA. Die Drohne als Spielzeug für die Generation-Selfiestick.

DJI-Verkaufsleiter Martin Brandenburg ist sich sicher: "Drohnen entkommen 2015 der Nische und landen auf dem Massenmarkt." Möglich machen das neue Funktionen, mit denen auch Flugamateure die Drohnen unfallfrei steuern können. Wobei es oft schon gar nicht mehr nötig ist, überhaupt etwas zu steuern, denn der Mini-Helikopter von DJI kann seinem Besitzer bereits automatisch nachfliegen. "Die Drohne folgt ihnen wie ein Hund", sagt Brandenburg.

Mountainbike-Fahrer und Snowboarder könnten damit ihre spektakulärsten Sprünge filmen. Den Trend, sich bei spektakulären Aktionen von der eigenen Drohne filmen zu lassen, fasst Parrot-Manager Nicolas Halftermeyer so zusammen: "Wir machen das Gerät für die Selfie-Generation." Möglich machen das auch die Preise, die mittlerweile zwischen wenigen hundert bis zu 1000 Euro liegen, und die Drohne für jeden erschwinglich machen.


(Bild: Vergiss Mücken und Wespen, Minidrohnen sind die echte Bedrohung - Testmodell zur Erstellung eines Antidrohnen-Drohenschwarms, der den Luftraum derart überlastet, dass der Pop-Technonerd ebenso die Lust am herumdröhnen mit Basteldrohnen verliert, wie Amazon, DHL, die Polizei oder das Militär.)

Marktforscher glauben an den Mega-Trend, Experten erwarten einen regelrechten Wachstumsboom in der Drohnen-Industrie. Das Marktforschungsunternehmen Teal schätzt, dass sich der Umsatz mit Drohen von 6,4 Milliarden Dollar im Jahr 2014 auf 11,5 Milliarden Dollar Mitte des nächsten Jahrzehnts verdoppeln wird. Gut zehn Prozent davon dürften auf zivile Drohnen entfallen.

Auch die Hersteller spüren den Boom. DJI wächst seit der Gründung 2006 um das fünffache - und zwar pro Jahr. Deutsche Kunden können die Flugdrohnen von DJI mittlerweile sogar in einem eigenen Shop am Frankfurter Flughafen erwerben. Nach eigenen Angaben kontrolliert die Firma mehr als 70 Prozent des Weltmarkts für Privatdrohnen.


(Bild: Fliegender Sondermüll überwacht radikale Meerschweinchen)

Auch namhafte Geldgeber glauben an den Erfolg. Unter anderem investierte die US-Wagniskapitalfirma Accel Partners, die auch zu den ersten Investoren von Facebook gehört hatte. Nach der jüngsten Finanzierungsrunde im Mai ist DJI ganze acht Milliarden Dollar wert. Auch etablierte Firmen wittern den Erfolg und wollen ein Stück vom Kuchen abhaben: Sony und der Kamera-Hersteller GoPro wollen bald eine eigene Drohne auf den Markt bringen.

Brauchen Drohnen bald ein Nummernschild? Wer sich eine Drohne kauft, muss viele Regeln beachten: Die Geräte müssen stets in Sichtweite bleiben und dürfen höchstens 100 Meter hoch fliegen. Flughäfen sind im Umkreis von 1,5 Kilometer tabu, und es gibt in ihrem weiteren Umfeld Gebiete, in denen Drohnen nur maximal 30 Meter aufsteigen dürfen - in Berlin ist wegen der beiden Flughäfen sowie der Flugverbotszone über dem Regierungsviertel praktisch das gesamte Stadtgebiet betroffen.

Nach einigen Vorfällen, bei denen Drohnen in der Nähe von Flughäfen gesichtet worden sind, fordert die Flugsicherung jetzt Nummernschilder für die Geräte. Sollte tatsächlich bald jeder mit einer Drohne unterwegs sein, dürfte eine strengere Regulierung wohl nicht ausbleiben.

Einfach mal eine runterholen, möchte man meinen, nachdem sich NurSchrec! Robotiz seit 1997 mit Drohnen beschäftigt, kann an dieser Stelle ein vorläufiges Resümee gezogen werden. Drohnen oder besser geschrieben, von Menschen gesteuerte Fernwirkmaschinen sind seit 1942 im Einsatz, nicht von ungefähr wurde und wird diese Technologie erstmal vom Militär erfunden und genutzt. Goliath, die kleine selbstfahrende Bombe wurde von der deutschen Wehrmacht ab 1942 als Sprengdrohne eingesetzt, Goliath ist der Nazi-Papa der momentan hoch im Kurs stehenden Kampfroboter und Überwachungs- bzw. Combatdrohnen.

Der Damm der Vernunft ist gebrochen, die Polizei von North Dakota darf ab 2015 bewaffnete Drohnen einsetzen. Zum autonomen Polizeidroiden ist der Weg also nicht mehr weit, der autonome SuiCybie wird die logische Antwort sein. Wir haben dem Sondermüll das Fliegen beigebracht, der Elektroschrott fliegt uns, sinnentleert wie so viele Dinge des digitalen Imperatives, um die Ohren, was läge da näher, als einfach mal lustvoll eine runterholen. Intelligente Technologien schauen anders aus, ein schwebender Selfie-Stick als lästiger Flugmüll gehört nicht dazu.

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Donnerstag, 10. September 2015

Kartenzahler sind Sobjekte


(Bild: Wer in der schweren See des Konsumfaschismus untergeht, dem hilft es auch nicht mehr, wenn mit der Kreditkarte um Hilfe gewedelt wird...)

Vielleicht sollte ja eine neue Kritikdesign-Serie mit dem Titel: "Kleinigkeiten des Alltages zeitnah mitteilen, da sie allgemein nützlich sein können, obwohl sie gerne zu Tode geschwiegen werden und dies meist aus triftigen Gründen" - also, eine neue KdAzmdsanskosgzTgwudmatG-Abteilung die scheinbar kleine, aber folgenschwere Schweinereien seziert und in keinem Fall mit Ratschlägen oder Echauffagen langweilt, geschaffen werden.

Als Testballon könnten ja die Umnachtungen der elektronischen Geldkartenunkultur herhalten. Bargeld- und rechtlos in die Hölle surfen und für das Bezahlen gleich öfter mal bezahlen. Was sich hier liest wie ein fieberkranker Künstlerdünnpfiff ist heute Alltag, der Tag der Abrechnung ist nah oder auch schon da - PayBack als Lebensgefühl im Schuldenwahn.

Tatsächlich wird der elektronische Zahlungsverkehr zur umfassenden Überwachung des Subjektes missbraucht. Es sind nicht nur die "bösen" Regierungen und ihre vielgescholtenen Vertreter aus dem Reich des grottenschlechten Schauspieles, die parteipolitische Nomenklatura in ihren Scheinparlamenten, es sind die ach so "freien" und daher weit problematischeren, privaten Zusammenhänge, Versicherungsgesellschaften, Energie- und Medienkonzerne etc., die das Subjekt in ein vermarktbares Objekt umbauen.

Frei nach dem amerikanischen Schriftsteller Jonathan Franzen: .../„In der DDR oder SU konntest du zum real-existierenden Sozialismus nicht keine Beziehung haben. Und auch beim Internet oder vernetzten Zahlungsverkehr hast du nur die Wahl, mitzumachen oder es zu ignorieren. In beiden Fällen stehst du in einer Beziehung zu ihm. Das ist totalitär.“

Datenhandel, vor allem der Handel mit Bankdaten, ist das große Ding und dies nicht nur seit gestern. Vom "Darknet", in dem man Geldkartendatensätze im großen Stil erwerben kann, bis zu den Finanzämtern reicht der Bogen der Datenmissbraucher.

Als Beispiel möge ein Vorgang aus jüngster Vergangenheit dienen. Ein deutsches Finanzamt hat von einem vermuteten Steuersünder mittels Kredit-Kartendaten ein Bewegungsprofil erstellt, das zehn Jahre in die Vergangenheit reicht. Der "Ermittler" hat dann das Fahrtenbuch des "Betriebsfahrzeuges" nicht anerkannt und diesen Nutzer des elektronischen Zahlungsverkehrs seiner Bestrafung zugeführt.

Wer mit Karte zahlt ist selber schuld wenn ihm nach Jahren das Leben noch einmal abgerechnet wird, Beweisführungen die über die Kartendaten hinausgehen sind schwer bis unmöglich. Der Beschuldigte kann sich nicht wehren, welcher Geschäftspartner, in der Nähe deines Elternhauses, archiviert Besprechungsprotokolle und dergleichen über 10 Jahre?

Und so nervt der elektronische Zahlungsverkehr nicht nur an der Supermarktkasse, indem Kleinstbeträge in langwierigem sinnfreien Geheimzahltippereien und Unterschriftshandlungen Sicherheit und Effizienz simulieren, sondern er beendet die Freiheit des Einzelnen nachhaltig.

Das Unsafe-Payment transformiert das Subjekt aus Fleisch und Blut zu einem Datensatz - einem elektronischen Objekt, das jederzeit erpresst, abgestraft oder gelöscht werden kann. Was im echten Leben geschah, ist irrelevant, niemand kann seine Schritte, die er oder sie abseits der elektronischen Diktatur unternahm, gerichtsfest beweisen. Wer elektronisch bezahlt ist ein Sobjekt und damit kinderleicht steuer- bzw. vermarktbar. Freiheit, Demokratie und intelligente Technologien sehen anders aus.

(PS: Der Text gilt natürlich auch für Smartphonepayment, Internetbanking und derlei Dinge mehr, außerdem - Hand aufs Herz - wer will schon so uncool sein und Lebensmittelkarten oder Karten für die Dinge des täglichen Gebrauchs nutzen ? Ist doch erzreaktionäre Sch..... aus dunklen Nachkriegs- und Nackte-Notzeiten oder wird mit TTIP,_CETA & Co. über die Backdoor ein neues recht- und bargeldloses dunkles Zeitalter inszeniert?)

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Donnerstag, 3. September 2015

Am Tacheles soll gebaut werden - wieder einmal...


(Bild: Das Kunsthaus Tacheles der Zukunft ist schwimmfähig und liegt höchstwahrscheinlich nicht in Berlin...)

Ein Beitrag der Serie: Nachrichten reloaded...

Das Mediensommerloch beschert uns "Neuigkeiten" zum Areal auf dem das Kunsthaus Tacheles bis zum 04.09.2012 beheimatet war.

Zitat: RBB 01.09.2015.../Aktuelle Entwicklung:
Vor 13 Jahren hat sich der Investor Anno August Jagdfeld mit dem Bezirk Mitte auf Pläne für den Neubau von Wohnungen und Läden auf dem Grundstück geeinigt. Zwischenzeitlich gab es eine Auseinandersetzung um die Bauplanung. Der Bezirk will, dass die Kaufhausruine auch weiterhin als Zeugnis der wilden Berliner Nachwendejahre erhalten bleibt.

Allerdings gibt es inzwischen neue Eigentümer, nur der Bebauungsplan ist geblieben. Stimmt der Bezirk dem Bau-Vorbescheid zu, könnte hier schon ab Frühjahr 2016 gebaut werden.../
Zitat Ende.

Na dann schauen wir mal, ob im Frühjahr die Bagger anrollen, vielleicht jahrelang die Bodenbeschaffenheit testen und dessen Sanierung vornehmen, um anschließend superdichten Leerstand zu bauen. Das Geld ist billig dieser Tage, die Bauwirtschaft braucht Luftschlösser und das Spekulantenkarussell muss sich weiter drehen.

Klug wäre aus dem Gebäude des ehemaligen Kunsthauses heraus den Stadtteil zu entwickeln und ein echtes gemischtes Quartier zu errichten. Der alte B-Plan lässt dies aber nicht zu, insofern steht zu befürchten, dass viel Laden- und Bürofläche errichtet wird, die dann in dieser immer uninteressanter werdenden Gegend leer und verlassen herumlungern.

Laut gültigem Bebauungsplan darf die Brache in der Oranienburger Strasse mit insgesamt 83.000 Quadratmetern Geschossfläche bebaut werden. Der Wohnanteil muss dabei mindestens 24.500 Quadratmeter betragen, Einzelhandel ist bis zu einer Fläche von 17.000 Quadratmetern zulässig, der Rest darf mit Büros zugepflastert werden.

Das Kunsthaus Tacheles existiert nicht mehr, die Künstler arbeiten trotzdem weiter und bei solch dichter Bebauung, kann es sich der Bezirk ruhig ersparen auf eine "kulturelle" Nutzung der Kaufhausruine zu bestehen. Es muss nicht alles zum Museum werden, nur weil es irgendwann einmal gut war. Touristen wären eher enttäuscht, sie sind es heute schon, wenn sie den hohlen Ruinenzahn inmitten von Investmentarchitektur weinen sehen.

Das Kino, das in den einschlägigen Sommerlochartikeln erwähnt wird, hieß nur am Ende des Kunsthauses "HighEnd 54". Vorher, und dafür wurde es berühmt, war es das Kino Camera, schon zu DDR-Zeiten ein Programmkino. Die Brache in Berlin Mitte wäre eine Chance das Konzept "Stadt" neu zu denken, so gesehen hoffen wir alle das Beste.

Die Erwähnung des Kinos aber zeigt den erfahrenen Medienkonsumenten schon die Richtung der Entwicklung, auch ein Kino ist eben eine kulturelle Nutzung, dann bräuchte es nur mehr ein paar willfährige Kulturverwurschtler (Kulturmanager) und halbhochdotierte Dekokünstler und ein neoabsolutistisches Kulturhaus könnte die Konsumenten, mit dem genauen Gegenteil der Kunst des Tacheles, auf ewig langweilen.

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